Aufwachen im echten Leben – Vipassana jenseits von Gong und Dogma

Shownotes

Was ist Vipassana wirklich – jenseits von Formen, Ritualen und spirituellen Konzepten?

In diesem Gespräch sprechen Rosemarie und Vipassana Lehrer Adriaan darüber, was es bedeutet, im echten Leben aufzuwachen: präsent zu sein im Sitzen, Gehen, Essen, Zuhören – ohne Leistungsdruck, ohne Meditations-Show.

Es geht um Schweigen ohne Zwang, um einen Rahmen, der weich macht statt eng, und um die Erfahrung, bei sich selbst anzukommen. Nicht als Technik, sondern als gelebte Praxis – mitten im Alltag, mitten im Menschsein.

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00:00:02: Wir haben so ein paar Fragen eingesammelt, die immer wieder gestellt werden.

00:00:08: Und Rosemarie-Wert hat da ein paar Frage ausgesucht und wir schauen mal was Menschen wissen wollen über Vipassana.

00:00:18: Ich komme mit der ersten Frage an als Einstieg.

00:00:22: Welche Ängste bringen die meisten mit?

00:00:24: Und welche davon lösen sich überraschend schnell auf wie Passaner jetzt Retreat Kontext?

00:00:32: Also erst mal die meisten Menschen haben einen Heiden-Respekt für die Retreater.

00:00:37: Es gibt nicht so viele Menschen, die sich einfach anmelden und denken guck mal was es ist.

00:00:43: Und die Ängste sind viele.

00:00:48: Vielleicht kriege ich sie am einfachsten.

00:00:51: Die Reihenach, die wir am oftesten hören.

00:00:54: kann ich solange schweigen Geht das?

00:00:57: Solang stillen?

00:00:58: ja Kann ich das?

00:00:59: und was passiert dann?

00:01:01: Und das Antwort ist, da sind jetzt, weiß ich, tausendfünfhundert Menschen vorbeigekommen und es sind vielleicht ein Dutzend die das zweigenschwierig fanden.

00:01:13: Also ist zweigenschwierig?

00:01:14: Nein!

00:01:15: Die Bedingungen müssen nur günstig sein und viele Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen weil sie keine stille Hamen in dem Alltag.

00:01:26: Was unsere Aufgabe ist also... Kati, ich das Team ist eine Umgebung zu schaffen wo Menschen merken ja Schweigen ist normal hier.

00:01:38: Was will ich jetzt reden eigentlich?

00:01:42: Und das Schweigen is eigentlich nie ein Problem aber es gibt viele Menschen die sich nicht ran trauen wegen des Schweigen.

00:01:47: der nächste ist Augenkontakte und Kontakt.

00:01:52: da gibt es mehr Menschen die das die angeben dass sie das etwas schwieriger finden So, um übertagen keinen Kontakt zu haben.

00:02:05: Wir bauen eine Umgebung wo wir damit umgehen können, wo Menschen damit um gehen können.

00:02:12: Laden Menschen sehr ein, wenn du Bedürfnis hast auf einem Gespräch dann gib einfach anders zum Gespräch haben willst.

00:02:19: und manchmal ist es in so einem Gesprächen da entweder Menschen trauen sich oder ich spüre dass das da ist, Menschen haben eigentlich am liebsten eine Umarmung.

00:02:30: Es passiert nicht so oft und ich mache es nicht so.

00:02:32: Aber manchmal ist das eigentlich das Einzige, was jemand braucht einfach zu spüren Ich bin nicht alleine.

00:02:39: Und dieses Nicht-Alleine sein schaffen wir auch damit dass wir in ein Saal sitzen und du hast links und rechts Nachbar Ja Du hast abhängig von wo du sitzt im Saal hast vielleicht vorne oder hinter dir Jemand im saal Und die gleichen Menschen, wo man eben im Saal sitzt, sitzt du auch mit Speisesaal.

00:02:59: Da entsteht eine gewisse Vertrautheit von.

00:03:02: ich bin hier nicht alleine unterwegs aber das ist wenig für viele Menschen und besonders dieses kein Augenkontakt.

00:03:14: Das hören wir immer mal wieder auch im Laufe vom Retreat Aber eigentlich nie am Ende.

00:03:21: Also wenn wir dann aus der Stille gehen, dann ist niemand mehr da, der sagt ich finde kein Augenkontakt schwierig.

00:03:29: Sondern wir haben eine Zeit gebraucht bis wir da ankommen dass wir merken es geht eigentlich auch prima ohne ein paar Tagen und dann wird erst merkbar wie viel über dieses Augenkonto transportiert werden Was da alles passiert?

00:03:48: Üblicherweise gehen wir aus die Stille, in so ein Zehntagen Retreats nach sieben ganzen Tagen.

00:03:54: Am achten Tag nach dem Frühstück und oft ist das Erste was wir machen, ist Augenkontakt mit den Nachbarn Und du schaust einfach auf und du siehst diese Person wo neben du gesessen hast und du schausst dieser Person und du merkst was alles passiert in dir.

00:04:08: Es hat eine ganz andere Qualität nach den zehn Tagen in Stille.

00:04:12: Ja

00:04:14: Genau Also wenn man sich mal bewusst auch an die Augen schaut

00:04:18: Ja, das wird dann eine sehr tiefe Erfahrung.

00:04:24: Und es führt dazu, dass wir Kontakt viel mehr schätzen als vorher.

00:04:29: Im Alltag ist das oft sehr überlagert von unseren Tudulisten, von Hintergrundmusik, von Beschäftigung.

00:04:42: Dann ist ein Angst die immer wieder erwähnt wird und ich denke, dass viele Menschen sich nicht trauen an einem Retreat, weil sie diese Angst haben.

00:04:52: Und das ist was passiert wenn die Leichen aus dem Keller kommen?

00:04:56: Wenn die Gefriertrühe enteischt!

00:04:59: Was passiert

00:05:00: dann?!

00:05:03: Und es ist eine große Seltenheit, weil sich ein paar Dutzend auf eineinundhalbtausend Menschen, wo Menschen im Retreat echt grosse Probleme haben mit Erinnerungen, die unerwartet aufkommen.

00:05:26: Weil wir ein Umgebung schaffen, wo es gar nicht darum geht um in dein Vergangenheit herumzugraben.

00:05:34: Wo es gar nichts darum geht, um irgendwelche Sachen zu transformieren aus die Vergangenkeit.

00:05:40: Also es gibt andere Vipassana-Schulen Wo du eingeprägt wirst, und du setzt dich hin.

00:05:47: Und da kommen dann Sachen!

00:05:49: Die lachst du aufkommen und wieder vergehen.

00:05:51: Du steigst nicht ein... So lernst du das zu verarbeiten.

00:05:55: Wenn es dir schlecht geht ist das ein gutes Zeichen.

00:05:59: Weil dann bist du im Prozess.

00:06:04: Ich habe das über ein paar Jahrzehnten angesehen in meinen eigenen Retreats, wo ich teilgenommen hab und in Menschen, womit ich zusammengeübt hab.

00:06:13: Und ich habe gemerkt dass mir das oft sogar nicht hilft sondern dass das noch mehr Bewegung, noch mehr Verletzung teilweise noch mehr Beschäftigung mit die Schwierigkeiten bringt und dass es erst darum geht dass ich unter günstige Bedingungen in die Heilung komme, in die Highlight komme.

00:06:36: Noch nicht belastet von irgendwelchen Erinnerungen, die ich vielleicht... Und wir schaffen damit eine Umgebung wo die Teilnehmer merken es darf alles da sein aber ich brauche damit nichts zu tun.

00:06:54: Und du kommst erst mal an, da ist dein Körper da.

00:06:56: Dieser Körper sitzt oder liekt oder steht oder geht.

00:07:00: Oder dieser Körper atmet ein oder aus.

00:07:04: Diese Körper ist mehr angespannt oder weniger angespannt.

00:07:08: Der Körper estt oder trinkt oder pinkelt und du gehst so durch den Tag.

00:07:12: Das ist ja auch erstmal genug?

00:07:14: Das ist genug!

00:07:15: Es ist wirklich genug!

00:07:16: Und dann merkst du das du natürlich andere Menschen wahrnimmst Und dann merkst du, dass da natürlich immer wieder Erinnerungen sind oder Projektionen in die Zukunft.

00:07:28: Was du erstmal lernst ist, das darf da sein und ich brauche damit nichts zu tun!

00:07:36: Ich brauche jetzt keine Frieden zu schließen mit meinen Eltern, ich brauche meine Altersvorsorge nicht zu planen.

00:07:44: Ich brauch keine Strategie wie ich umgehe mit irgendwelchen übergriffigen Arbeitskollegen oder so... aber die sind alle nicht da!

00:07:53: Wir sind jetzt zehn Jahre in Haus Tabor und wir haben in den vielen Retreats, die wir hier gemacht haben ist es nicht einmal vorgekommen dass Jemand von einem von den Teilnehmer hierhin gekommen ist.

00:08:10: Also du sitzt hier und weißt, ich werde nicht gestört!

00:08:14: Da kommt niemand.

00:08:15: Vorhabe ich ja auch erst mal dafür gesorgt dass eben die zehn Tage gut sitzen kann.

00:08:19: der Kalender ist frei.

00:08:21: Ja das ist vielleicht die einzige Vorbereitung die man machen kann auf so ein Retreat ist dein Leben so organisieren dass du tatsächlich für die Dauer von dem Retreat weg bist Und dass du nicht noch irgendwann jemanden anrufen musst.

00:08:36: Was wir manchmal tun, ist Menschen zum Beispiel jetzt das nächste Retreat hier über Sylvester und manche Menschen finden es wirklich schwierig.

00:08:44: Ja wie mache ich das dann wenn ich mit Sylvesta keine Wünsche verschicken kann?

00:08:49: Das finde ich völlig berechtigt!

00:08:52: Was du tun kannst ist setz dich hin und schreib einfach Karten.

00:08:59: Gib uns die Karten oder gib dir jemand anderes Briefkarten Und frage einfach, um die Briefkarten zu verschicken.

00:09:06: Wir machen das gerne.

00:09:08: Schreib Briefe und nehmt sie mit und zack am Wegentag, wie sie posten müssen, dann tun wir dem die Tag.

00:09:17: schicken Sie raus!

00:09:21: Wir versuchen so grundsätzlich alles zu machen was machbar ist und ganz gerne auf die Personen zugeschnitten dass da eine Umgebung uns steht wo du merkst ich bin freigestellt.

00:09:33: Ich bin aus dieses Leben mit Jahrzehnten hinter mir und vielleicht Jahrzehnem vor dir, ich bin freigestellt aus alles was war und das alles was kommt.

00:09:47: Und es reicht einfach um jetzt hier zu sein.

00:09:52: Befürchtungen – das sind glaube ich die wichtigsten da.

00:10:02: jeder wirklich bei sich ankommen kann?

00:10:12: Ja, ich finde es wichtig um Menschen eine Umgebung zu geben wo sie merken.

00:10:17: Ich bin in all meinen Bedürfnissen versorgt und ich brauche mit nichts zu rechnen.

00:10:23: Und wenn du den Zimmer teilst dann muss man sich schon abstimmen über.

00:10:27: ist das Fenster offen ja oder nein?

00:10:29: da muss man sicher schon abstimmen über.

00:10:31: wie macht man das auf die Toilette Dann gibt es so viele Möglichkeiten für Reibereien.

00:10:38: Es ist viel hilfreicher, wenn du weißt ich hab mein eigenes Zeug und wenn du auch weißt alle anderen haben auch ihr eigenes Zog.

00:10:46: Also niemand anders ist irgendwie miteinander am Rumeiern oder Rumringern und tun.

00:10:51: also wir haben auch nicht irgendwie ein zweiter Klasse teilnehmen von Menschen die dann aufs Haus schlafen sondern es braucht ... Du musst einfach wissen alles sind versorgt mit alles was sie brauchen damit ein Loslassen, eine Entspannung möglich wird.

00:11:12: Ich finde auch noch so fasziniert nochmal mit dem Blickkontakt das darauf zurückkommen weil man sagt ja oft nicht umsonst einen Blick sagt mir als tausend Worte und wenn man das dann eben nicht bewusst vermeidet aber für zehn Tage einfach mal sein lässt und sich ankommt dann hat man auch nicht die Chance zu denken oh mein Gott wieso hat die der mich so komisch angeschaut obwohl halt nichts dahinter war.

00:11:32: doch das macht es ja auch nochmal viel leichter So zu sein.

00:11:37: Ja, genau und das ist Blickkontakt aber zum Beispiel auch Türen aufhalten.

00:11:41: Die Höflichkeiten?

00:11:43: Ja die ganze Höflichkeit wenn du für jemanden in Tür aufhalt dann zwingst du diese Person erstmal so entscheiden Lauf ich ein bisschen schneller damit jemand nicht so lange warten muss zum Beispiel oder lauf ich extra langsam um zu zeigen dass ich gerade meditieren bin Dann hast Du das Problem von bedanke ich mich dann ja oder nein?

00:12:06: Und wenn du das mehrmals gemacht hast und du laufst auf ein Tür zu, und da spürst du diese kleine Freude von, oh, das ist einer der Haltentür für mich auf.

00:12:15: Ja?

00:12:15: Und dieser Person lasst dann den Türförder in die Nase zuvogel.

00:12:18: Dann geht's Kopfchen

00:12:19: nur wieder los, ne?

00:12:20: Ja!

00:12:21: Dann bist Du voll drinnen.

00:12:23: Weil Herrn gehen dann auf der Suche nach wie kann ich das erklären... Fühlt sich kurz unangenehm an, diese Enttäuschung.

00:12:30: Der Türfall war eine frohe Erwartung und dann eine Enttöschung ... Und herrn geht er auf der Suche!

00:12:36: Und findet was?

00:12:39: Zum Beispiel die Gedanken vielleicht findet dieser Person dass ich mich ein bisschen zu viel bewege im Saal.

00:12:46: Dass ich so oft reusperre oder ... Irgendwas.

00:12:50: Und beim nächsten Mal sitzt du da und du spürst diese Neigung, deine Kehle frei zu machen und denkst, nee das kann ich nicht machen weil der freundliche Mann der den Tür für mich aufhaltet, den krieg ich gerade auf einen Sack.

00:13:02: Ja.

00:13:05: Und dann hast du die ganze Hühnerstall-Ding mit zu viel auf zu wenig Raum.

00:13:12: Das hast du dann wieder aktiviert Und der Kunst in der Start von einem Retreat ist, um den Retreat so zu starten das die Hühnerstahl gar nicht anfängt.

00:13:28: Das ist dann auch ein Spiel mit wer sitzt wo zum Beispiel.

00:13:37: Manchmal positionieren wir die Menschen echt im Saal dass da optimale Bedingungen für zu hochgekommen sind und manchmal Sehen wir da nicht so viel Spannungsfeld am Anfang, wenn die Menschen reinkommen?

00:13:53: Und lassen wir Menschen die Gelegenheit um selber ihr Platz auszusuchen.

00:13:59: Weil das hat auch einen Vorteil.

00:14:00: Dann kommst du irgendwo wo du merkst.

00:14:03: hier fühle ich mich hin gezogen.

00:14:06: Wenn wir das machen, lassen wir oft die Menschen die schon da waren als Erste rein Weil die wissen auch, wofür sie sich entscheiden oder wogegen sie sich entscheiden.

00:14:16: Und dann, die später kommen... Wir holen oft wenn wir merken dass Menschen ein bisschen mehr Begleitung brauchen vielleicht Dann holen wir die näher an uns ran Ja?

00:14:30: Oder setzen diese.

00:14:32: und wenn wir dann zum Beispiel merken naja die können wir gar nicht nahe uns heranlassen weil Die finden das so eigentlich schon zu fühlen sich so ein zu sehr gesehen und bewertet oder einfach zu nahe.

00:14:47: Und dann positionieren wir sie wie vielleicht zwischen zwei erfahrene, ruhige, erfahrenden Übenden.

00:14:52: Dann sitzt sie und weiß ich hab hier... Das sind Siegere um Gebung.

00:14:58: Und jede Gruppe ist anders, jeder Treat ist anders.

00:15:03: Und ein Teil von der Kunst, von die Lebendigkeit ist, um es auch jedes Mal neu und frisch zu betrachten.

00:15:11: Und nicht ranzugehen mit zum Beispiel die Frage lasse ich dir diesmal selber wählen oder entscheiden wir?

00:15:18: Weil dann sind wir schon fix.

00:15:20: Aus den Momenten passen

00:15:22: heißt... Genau!

00:15:28: Einfach diese Offenheit und diese Neugierde, wer ist da?

00:15:34: Was ist eigentlich da gerade?

00:15:36: Was läuft, was braucht es?

00:15:38: Genau.

00:15:39: Das ist jetzt da... das ist ja auch immer das Faszinierende.

00:15:42: Ich bin ja jetzt dann zum fünften Mal hier und kein Retreat ist dasselbe gewesen.

00:15:48: Und ich bin auch immer wieder anders hier so blützig, dass er auch anhört.

00:15:53: Ja, das ist gut wenn du dich jedes mal anders erfährst und empfindest.

00:15:59: Aber

00:15:59: wenn nicht mal wer anders ist, auch finde Mit anderen Themen vielleicht, je nachdem was das Jahr eben so gebracht hat oder was im Leben gerade wirkt.

00:16:12: Was ist wie Passener jetzt und was ist es bewusst nicht?

00:16:18: Also wie passener Jetzt ist einfach nur ein Namen.

00:16:21: also wir müssen Das Ding muss irgendwie einen Namen haben.

00:16:28: Was was repräsentiertes was ist Es?

00:16:31: Wie fühlt sich wie passena

00:16:35: jetzt an?

00:16:35: Naja ich auf der Suche.

00:16:36: Wir Haben Ja uns Am Anfang Haben wir Uns Nicht Getraut zu benutzen, also was wir machen ist eindeutig Vipassana.

00:16:43: Einsichtsmeditation.

00:16:45: Was zurückgeht auf ein Vortrag von der Buddha an einem Marktstadt Satyapathana Sutta und das üben mit diesem Vortrack, dass es die Vipassa-Napraxis.

00:16:55: Und das Vipasana Angebot im deutschen Sprachraum wird sehr besetzt von einer Organisation Dhamma.org Von Gwenka, die ein großes Zentrum in der Nähe von Hof haben und ein großes Centrum in den Nähen von Aachen haben.

00:17:17: Und über die ganze Welt Zentren haben.

00:17:19: Die auch das Internet massiv besetzt haben.

00:17:22: Also die haben ganz viel Domainnamen, die logisch sind, haben sie für sich gekleimt.

00:17:32: Der Lehrer hat auch die Neigung zu... den Eindruck zu wecken, was wir machen ist das Richtige für Barcelona und der Rest ist nicht so ganz richtig für Barcelona.

00:17:44: Und es gibt aber ganz richtig anderes wie Barcelona.

00:17:53: Also für mich... Ich beurteile es nach Estes Satipatana Sutta also Estes das Üben mit diesem Vortrag Und wie man damit dann arbeitet, das steht eigentlich jeder frei.

00:18:20: Es gibt ein paar richtig große renommierte amerikanische Lehrer die es in Verbindung bringen mit Kenntnissen aus Psychotherapie oder mit Kenntenissen als andere Traditionen.

00:18:37: und ich denke so lange du dass öffentlich offenkommuniziert, dass das völlig berechtigt ist.

00:18:45: Um zu sagen Fipassana und Fibassanadit, Fibasanadat ... Ich denke, dass es Sinn macht.

00:18:51: Wichtig ist, dass man offen und klar ist.

00:18:54: über worauf basiere ich mich?

00:18:57: Und für meins ist es ganz klar, ich basiere mich auf die und die Lehrer!

00:19:03: Ja, und mein Lehrer ist wieder Schüler von die.

00:19:07: Und er isst wieder Schüler vom Die.

00:19:08: Und ich gebe einfach diese Tradition weiter.

00:19:10: Ist auch völlig berechtigt!

00:19:12: Es nicht der einzige Weg, weil im Prinzip kann jeder anfangen, Fibassana zu üben.

00:19:22: Ich denk' nicht dass man das alleine machen kann.

00:19:25: also es braucht schon Sanga so... ...und ich hab dann meine Prägung aus Blümvillitz, sein Meister Dignatan Der Satipatana Sutta und Anapanasati Sutta für die Mönchen oder Nonnen, das ist die zentrale Praxis.

00:19:45: Und sein Ansatz ist, es ist Alltagspraxis.

00:19:49: Es geht nicht so sehr um tiefe Meditation sondern darum, dass du vom Aufwachen bist zum Einschlafen einfach lernst... immer bewusst zu sein.

00:19:58: Einatmen, ausatmen Körperhaltung bewusst zu sind die Handlung bewusst zu seien der Ort wo du bist bewusst zu Sein das Kontakt mit die anderen.

00:20:13: Ja genau das läuft auch mit.

00:20:15: also wenn Du mehr vorträge von ihm hörst dann merkst Du von was da alles gleichzeitig mit lauft.

00:20:20: ja es ist so viel breiter als ein technik Aber es ist völlig berechtigt, um als Alters ein Technik zu tun.

00:20:29: Also das alles gesagt hamender!

00:20:31: Dann die Frage was ist wie passend nach jetzt?

00:20:36: Für mich steht die ganze Breite von dieser Praxis-Central.

00:20:42: also der Vortrag redet über vier Übungsbereichen Körperbewusstsein, Gefühlsbewusstseins, Stimmungsbewusst sein und die bewusste Wahrnehmung.

00:20:53: Spiel von wechselnden Inhalten in Zusammenhang mit Faktoren.

00:20:58: In Dein Geisters klingt jetzt alles ganz technisch, aber vielleicht ist es lustigest mal gehört zu haben und das dann nicht nur innerlich in dir sondern auch äußerlich in jemand anderes und innerlich und äuzerlich in der Interaktion.

00:21:12: Das ganze Spiel ist wie passende.

00:21:14: und dass dann noch in den Kontext von der Rest von die buddhistischen Lehren

00:21:19: Soll ich mal kurz übersetzen?

00:21:20: Nein,

00:21:22: was ich verstanden habe.

00:21:24: Was ich erlebe seitdem ich hier bin und bei euch übe ist einfach.

00:21:29: es sagt ja auch Befreiung im Leben.

00:21:30: also aufwachen daheim sein ankommen weil sich selber wie du's auch gesagt hast Aufwachen und Präsenz sein.

00:21:37: Nicht mehr so reaktiv sein, sondern merken.

00:21:39: was geht da eigentlich ab?

00:21:40: Bin ich jetzt gerade schlecht gelaunt weil mir der Körper irgendwie weh tut habe ich schlecht geschlafen und motst das halb rum einfach mit präsent sein muss nicht weg haben zu wollen auch Sondern damit zu sein es überhaupt wahrzunehmen.

00:21:52: und dann

00:21:54: Ja die sind praktische die sind Praktische Aspekte.

00:21:56: vielleicht vielleicht muß ich an diese Seite anfangen praktisch.

00:22:01: Also war du.

00:22:04: Was du lernst, ist nicht mehr so angekratzt zu sein.

00:22:07: Nicht mehr so reaktiv, nicht mehr reagieren zu müssen.

00:22:19: Du bist genug!

00:22:20: Es ist genug, wie es jetzt ist.

00:22:22: Erstmal... Also später kannst du wieder streben.

00:22:25: Für

00:22:26: die zehn Tage?

00:22:27: Aber erst mal ist das okay, dass du da bist, so wie du jetzt da bist damit du in dir ankommen kannst.

00:22:37: Damit du lernen kannst, in dir zu ruhen mit dir zu sein, was in dir alles ist ohne dass du dann etwas machen musst.

00:22:48: Wie so ein

00:22:51: Ausatmen auch vom Alltag und vom Leben um eben dann anzukommen?

00:22:56: Ja oder auf Atem zukommen ja oder aufzuatmen.

00:23:00: Dass du aufatmest Und was für viele Menschen große Überraschung ist, da hast du Zugang zu Glück.

00:23:20: Da ist eine Freude da!

00:23:25: Wenn alles auf Abstand ist und du fließt einfach durch den Tag und du wirst gefüttert

00:23:32: usw.,

00:23:33: dann führt das fast unabhängig von... Was hinter dir lag oder was du denkst, das vor dir liegt.

00:23:41: Wenn die Abstand davon groß genug ist, was bleibt des Glück?

00:23:46: Und zwar bei jeder!

00:23:47: Nicht die ganze Zeit aber auch.

00:23:52: Das ist eine sehr wichtige Erfahrung für Menschen.

00:23:55: Also was ich sehr oft höre von Menschen ist, hey... Ich weiß nicht wie lange es her ist, dass sie mich so glücklich gefühlt haben.

00:24:02: Ja, nicht die ganze zeit.

00:24:03: Aber dass du diese Erfahrung wieder machst, ich bin glücklich

00:24:08: Und auch so vielleicht so ein Zufrieden sein oder mit sich einfach mal im Frieden sein und nicht die ganze Zeit zu handeln, zu machen.

00:24:15: Zu tun, zu reagieren, in Frieden kommen.

00:24:20: Auch nicht dauerhaft?

00:24:21: Ja!

00:24:22: Aber immer mal wieder...

00:24:24: Jetzt bin ich neugierig ob das hörbar ist.

00:24:27: Ich hohe im Hintergrund höre ich einen Stabshafen aber der Tür ist zu wir können nicht so viel machen.

00:24:33: Okay.

00:24:36: Es passiert soviel gleichzeitig.

00:24:44: Ich merke auch, die Begegnung von außen.

00:24:47: Wir haben immer wieder begeisterte Teilnehmer, die dann sagen, das muss jeder wissen und du bist auch so jemand.

00:24:54: Und es muss raus in die Welt und ihr macht ja gar kein Marketing.

00:25:02: Dann kommt alles was ich tue.

00:25:03: Und eine der ersten Sachen, die Menschen haben wollen ist, was deine Zielgruppe sind?

00:25:10: Das Antwort ist Keinen oder Jeder.

00:25:17: Was mir auf jeden Fall klar ist, wo ich nicht hin möchte erst.

00:25:21: Wir suchen eine Zielgruppe aus und richten das Ding dann nach die Zielgruppen und sitzen hier mit Menschen in einem Profil.

00:25:30: Mit erfolgreichem Manager oder so.

00:25:32: Das wird man immer wieder empfohlen.

00:25:33: nehmen die weil die Zahlen auch gut.

00:25:37: Und es ist wichtig dass wir mit allen hier sein können.

00:25:45: Es ist wichtig, dass jeder hierhin kann.

00:25:48: Wir haben deshalb die Übenden auch ein Verein gegründet und Menschen, die sich das so nicht leisten können über den Vereinteil nehmen damit jeder rein kann.

00:26:03: Und ich sehe es nicht aus einem Seminarbetrieb Ich weiß auch nicht ob ich das könnte jetzt seit achtzehn Jahren das gleiche Seminar zu geben.

00:26:16: Das passt nicht so gut bei das Charakter von Adrian, sondern wir öffnen uns für der Buddha-Weg und nicht mit den komischen Gedanken, dass wir dann Buddhas werden.

00:26:36: Und er leuchtet

00:26:36: usw.,

00:26:38: immer geschickt usw.

00:26:40: Sondern dass wir Buddha bedeutet erwacht in der Wirklichkeit... dass wir lernen aufzuwachen, in was passiert ihr jetzt eigentlich.

00:26:50: Und es ist... ich hab der Eindruck das hört nie auf da weil es gibt auch mein Wirklichkeit und dein Wirklichkeit.

00:27:01: also wenn ich komplett aufgewacht bin in meinen Wirklichkeiten ja das doh sich noch immer auf deine Wirklichheit und du nimmst etwas ganz anderes war.

00:27:12: Ich schau jetzt gerade aus dem Fenster raus wie passender, also jedes mal wenn ich so die Auffahrt herkomme und auch beim ersten Mal was wir heimkommen.

00:27:21: Und das ist ja finde ich absurd weil es ist ja nicht mein Zuhause.

00:27:24: aber dadurch dass ihr diese Räumlichkeiten und die Atmosphäre so schafft wie ihr sie eben schon seit...

00:27:34: Ja, achtzehn Jahren hier und achtzehnte

00:27:37: Jahre hier.

00:27:38: Es ist wie ein ... heim kommen, weil ich hier bei mir selber in mir zu Hause.

00:27:44: In mich zuhause, was ist denn da das richtige Wort jetzt?

00:27:48: Ich kann bei mir zuher... Oh mein Gott!

00:27:50: Das müssen wir schneiden.

00:27:55: Eins zwei drei.

00:27:56: Ich kann beim mir Zuhause ankommen, weil wirklich ankommen kann.

00:27:59: Ich habe die Zeit und muss nicht mehr machen.

00:28:01: Handeln leisten.

00:28:02: Ich hab mal wirklich eine Phase, Zeit bei mir selbst anzukommen.

00:28:07: Deswegen ist es wie ein Heimkommens

00:28:08: für mich.

00:28:09: Ja, ja ich hoffe echt aus Weil ich höre das oft von Menschen.

00:28:14: Ich komme hier heim und ich hoffe sehr, dass Menschen da merken, ja Heim ist aber nicht Hausdabor oder mit Kathi und Adrian ein paar Tage nicht stille verbringen sondern Heim isst.

00:28:28: ich komm in mir bei mir an Und dieses Haus und diese Team schaffen es um eine Umgebung zu stellen worin mehr das möglich ist.

00:28:41: Also ich merke, wenn die Frage ist was ist verpassender jetzt?

00:28:44: oder was macht euch aus?

00:28:49: Dann es gibt ganz viele Lehrer und Buchautoren und Sprecher, die echt gut verstanden haben warum es geht.

00:28:59: Und die das echt gut ermitteln können.

00:29:02: Ich denke auch dass es viele Menschen gibt, die das besser können als ich so nur weil in besseren Deutsch haben oder mehr studiert haben, wo unsere Kraft liegt ist.

00:29:13: Wir haben uns spezialisiert auf wie schaffe ich eine günstige Bedingung?

00:29:17: Wie schaffe künstliche Bedingungen?

00:29:20: und Ich habe auch der Eindruck es geht gar nicht so um diese Weisheit und Videos dann genau formulieren.

00:29:29: Es ist super interessant!

00:29:31: Ich spiele gerne mit Sprachen, ich entdecke gerne Laster öffne mich immer wieder für neue Bilder.

00:29:43: Aber darum geht es nicht so sehr, sondern vielmehr um wie können wir so offen sein dass jeder der hier reinkommt auch tatsächlich wirklich hier ankommt und empfangen wird?

00:29:58: Und nicht bei uns auf den Rasters Stoost von Achter haben wir eine aus die Kategorie Ja, wir haben acht Kategorie von Teilnehmer und unter alle acht gibt es dann wieder vier Untergruppen.

00:30:14: Und die kriegen dann was sie brauchen usw.

00:30:22: Wo möglichst zerstörig das?

00:30:24: Also wenn mein Geist anfängt mir so etwas anzubieten, wo möglich zerstöre ich das damit ich wieder leer empfangen kann.

00:30:36: Sprache hilft, gerade weil Deutsch nicht eine Muttersprache ist.

00:30:40: Du hattest nur einmal ... du redest ja viel!

00:30:43: Du hättest mal gesagt, dieses Bild eher geht ein Kamel durch einen Nadelöhr.

00:30:48: und das hatteste Rohr gesagt glaube ich?

00:30:50: Ja, Rohrer,

00:30:51: ja.

00:30:52: Und ich fand es so genial, das war ja nicht beabsichtigt, aber sich selber durch den Nadel-Öhr zu friemeln fühlt sich an wie ein Rohrer.

00:31:01: deswegen also das sind auch Geschenke

00:31:04: absichtlich

00:31:06: auch was auslösen und aktivieren?

00:31:09: Ja, für mich ist es ein Reminder das ich mich bemühen muss um noch genauer zuzuhören.

00:31:16: Nein im Gegenteil!

00:31:18: Das Wort habe ich irgendwann gehört und nicht wirklich gehört sondern mein eigenes Ding dabei gedacht oder ich hab's gelesen wobei der Bibel auf Deutsch... weil es sind ja Wörter von Jesus.

00:31:35: Jesus bin Josef.

00:31:38: Ja.

00:31:40: Wieso braucht es denn heute eine andere Form von Meditation oder von Vipassana?

00:31:46: Anders als was?

00:31:47: Anders,

00:31:47: als ich sage mal dieses klassische Stillsitzen eine Stunde lang und ich mutiere und ich mache erst weiter und ich atme erst aus oder was auch immer wenn der Gong kommt also wirklich dieses sehr stark geführte einen Rahmen weil hier gibt's ja auch einen Rahmen aber ganz anders.

00:32:03: das ist ja eher so dass die Struktur und der Rahmen eben hilft, um weicher zu werden.

00:32:08: Das ist ja auch das was man nicht die meisten, jeder steht an einem anderen Ort wenn er jetzt hier im Retreat Shine nimmt.

00:32:15: Aber ich habe es schon oft von Teilnehmern gehört.

00:32:17: Es ist erst mal wo sie aufatmen können durch atmen können und locker lassen können wegen diesem Rahmen.

00:32:23: Der aber keine Starre auslöst sondern...

00:32:29: Ja ich denke das jede Lehrer, jede Schule dann doch seinen eigenen Stil entwickelt und seine eigene Hilfsmittel entwickelt.

00:32:41: Und ich denke, dass das Implen Village bei Tick-Notan so ... der die Samen dazu gesetzt hat auch weil er eine Kombination macht aus die alte Vipassana Tradition aber auch Zen und auch die Pure Land Meditation, um da eingeladen hat, um auch diese Leerheit mitzunehmen.

00:33:19: Und ich hab' da gemerkt also bei Teknotan benutzt sehr die Klangschale große Gongs auf Anfang von der Meditation.

00:33:31: Und sowieso ein Eisenteilchen, wenn du da eine Magneten drunterhalst, dann wird alles gleichgerichtet durch den Gong.

00:33:38: Das ist die Stimme von der Buddha und die Meditation fängt an mit Dung, diesem Gong und alles ist gleichgelegt.

00:33:48: Ich hab das am Anfang, als ich da kam, enorm genossen weil da kommt dieses verwirrte, verwebelte ... Volumen kommt dann und setzt sich dahin, hat Schwierigkeiten mit Knien und Rücken um überhaupt zu sitzen.

00:34:04: Und ist da am Ringen und wir müssen die Mönche so schön sitzen und dann kommt diese Gung.

00:34:12: Und alles ist gleich gezogen!

00:34:14: Ich hab's genossen.

00:34:18: Als ich weiter das Jahre gemacht habe, habe ich gemerkt es verwischt auch aber jedes Mal das Bild womit ich reinkomme.

00:34:31: Also ich komme aus einem Bett und fühle mich wie es mir geht.

00:34:36: Dann weiß ich, okay, ich habe jetzt noch für zwanzig Minuten und dann muss ich auf dem Kissen sitzen.

00:34:41: Im Hintergrund höre ich die Glocken draußen, die uns einladen um aufzuwachen und um Richtung Meditationshalt zu gehen.

00:34:50: aber das ist was Schönes weit weg.

00:34:52: so das geht nicht durch alles durch Und ich merke, mit etwas Stimmung hier aufwachen.

00:35:00: Ich merke wie mein Körper sich anfühlt und ich spüre dieses Gefühlsleben und nehme meine Gedanken wahr.

00:35:08: Damit laufe ich dann durch die kalte zur Meditationssaal und ich setze mich neben meinen etwas älteren Bruder und nehme mein etwas junger Bruder vor mir und ich sitze in dieser Gemeinschaft.

00:35:23: Mit diesen Menschen lebe ich, so das sind meine Brüder und Schwestern.

00:35:28: Und ich sitze da und singe und es dauert bis alle da sitzen und die ganze Geräusche werden langsam... ...und dann kommt das Ding und ich spüre wie mein ganzes Körper obwetter Magneten dagegen gehalten, wie alles gleichgezogen wird.

00:35:46: Ich sitze hier und höre die Stimme von der Buddha.

00:35:53: Nach einer Weile hat er's angefangen nicht zu stören Weil das Heilungsprozess ist nicht, wie lege ich ein Schalter um?

00:36:04: Und jetzt bin ich befreit.

00:36:05: Jetzt bin ich münch.

00:36:06: Jetzt musst du dann den ganzen Tag einen Gong mitnehmen.

00:36:09: Genau!

00:36:10: Da entsteht dann eine gewisse Gongabhängigkeit.

00:36:14: und nach einer Weile würde mir klar von okay, boiung, jetzt fängt die Meditation an und wir haben da gesessen, boiiing, jetzt ist er vorbei.

00:36:22: Und gleichzeitig hatte ich Natan vermittelt, dass die Meditations nie vorbei.

00:36:27: Also das Aufstehen, das Gehen und das Trinken, das Pinkers auch Meditation.

00:36:31: Steht auch so im Satipatana Sutta.

00:36:34: Und da habe ich gemerkt für mich braucht es diesen Gung nicht.

00:36:42: Das hatte ich relativ schnell mit allen anderen Formen- und Hilfsmittel.

00:36:48: Dass ich gemerkt hab, worum es eigentlich geht ist dass wenn ich aufwache oder wenn ich in Gespräch bin, wenn ich zuhöre, wenn Ich esse, dass ich präsent bin Und nicht, dass wir ein gemeinsames Theaterstückchen aufbauen.

00:37:07: Wir sind buddhistische Mönche und Nonnen oder ich bin ein Vipassana Meditierende und ich setze mich jeden Tag eine Stunde hin und das ist mein Praxis.

00:37:20: und dann kommt mein Alltag Hickchen dran.

00:37:23: Okay lange Antwort

00:37:25: Nein!

00:37:25: Ich meine Hickchentran im Sinne von Ich habe das erledigt und dann zum nächsten.

00:37:30: Genau!

00:37:31: Das meine ich.

00:37:32: Und für mich, das Spiel ist viel mehr.

00:37:37: wie lasse ich all diese Einflussen weg und wach auf in was wirklich da ist, in das Leben, was mir wirklich wichtig ist?

00:37:46: Ja.

00:37:46: Und mir isst jetzt du oder... Später jetzt war ein Retreat vor uns und mit Katy, du wirst als Teilnehmer da sein.

00:38:00: Alonnes in der Küche und Herr Amrein ist im Haus.

00:38:03: Und dieses Team ist mir viel wichtiger als eine Glocke oder als ein Form.

00:38:11: Ich sitze hier lieber oben mit euch als die Stimme von der Budaim-Form Weil wir haben die Stimmen von der Buda in der Form von diesem Vortrag an diese Marktstadt.

00:38:25: Diese direkte Weg zur Leuterung der Wesen.

00:38:30: und das Spiel für mich ist vielmehr, wie machen wir das zugänglich?

00:38:37: Sehr langes Antwort.

00:38:38: Komm andere Fragen!

00:38:41: Wir müssen hier wirklich einen Cut machen weil meine Blatzee...

00:38:45: Wir machen hier ein Cut.

00:38:45: Gut ich gehe mal kurz runter dann komme

00:38:48: ich wieder hoch.

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